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SUMMARY:„The Soul of the Blues“
DESCRIPTION:Bluescats feat. Greg Copeland „THE SOUL OF THE BLUES“ \nGreg Copeland – Gesang | Jens Filser – Gitarre\, Gesang | Till Brandt – Bass\, Gesang | Mickey Neher – Schlagzeug \nWas ist die Seele des Blues? Die Bluescats feat. Greg Copeland haben sich auf die Suche nach ihr begeben und stellen fest\, dass der Weg das Ziel ist. Nicht die Antwort ist wichtig sondern die Suche.\nGreg Copeland ist ein Bluesman par excellence. Er wurde in Virginia geboren\, lebt heute in Hameln und hat nach seinem Dienst in der US Air Force seine Kariere als Sänger gestartet. Tourneen führten ihn auf die Bühnen Europas. Zusammen mit ihm haben die Bluescats ein Programm erarbeitet\, das der Seele des Blues nachspürt.\nStartpunkt der Suche ist die tieftragende Stimme von Greg Copeland. Stark beeinflusst von Künstlern wie James Brown\, Wilson Pickett und Robert Johnson. Sie halfen ihm\, seine eigenen einzigartigen Gesangsstil zu entwickeln. Wenn er den Raum betritt\, beeindruckt schon seine Statur; aber stimmt er den ersten Ton an\, fühlt man sich gleich in die 69iger Jahre des vergangen Jahrhunderts versetzt\, als Blues und Soul gemeinsam die Charts anführten.\nMit seiner unverwechselbaren rauchigen und tieftragenden Stimme lässt der Sänger und Frontmann Greg Copeland keinen Zweifel daran\, dass er wirklich weiß und aus tiefster Seele fühlt\, worum es in den Songs geht\, die er singt. Von samtweich bis rau singt er den Blues und der Soul schwingt immer mit. \nWenn die Bluescats den Bluesman Greg Copeland präsentieren spielen sie ein Programm aus Klassikern von Clapton bis Chuck Berry gemischt mit eigenen Bluessongs.\nDie Bluescats\, das sind:\nJens Filser (Gitarre\, Gesang) hat mit Anne Haigis\, Brenda Boykin und Supercharge auf Tour gespielt und als Workshop – Autor für Acoustic Player seine Expertise geteilt. Mit seinem tiefen Blues – Feeling bringt er den klassischen Sound auf die Bühne. \nMickey Neher (Schlagzeug) ist Gründungsmitglied des Club des Belugas und hat mit Künstlern wie Chris Farlowe und Gene Conners gearbeitet. Sein Groove und seine Erfahrung verleihen dem Trio die nötige Energie und Tiefe. \nTill Brandt (Bass\, Gesang) ist der Kopf von Get The Cat und bringt mit seinem kraftvollen Bass und mehrstimmigem Gesang eine besondere musikalische Finesse und einen Hauch von Blues in die Band. \nMit einer dynamischen Mischung aus traditionellen Blues-\, Jazz- und Gitarrensounds liefert das Bluescats Trio ein unvergessliches musikalisches Erlebnis. Sie präsentieren Greg Copeland auf großartige Weise\, so dass er alle Nuancen seiner warmen\, souligen Bluesstimme zeigen kann. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nBildquelle: Meinolf Reimering \n  \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Paul Heller – Andy Haderer Quintet  feat. Hubert Nuss\, Martin Gjakonovski\, Dominik Raab
DESCRIPTION:Paul Heller – saxophone | Andy Haderer – trumped | Hubert Nuss – piano | Martin Gjakonovski – double bass | Dominik Raab – Schlagzeug \nPaul Heller – saxophone\nDer Kölner Tenorsaxophonist\, Komponist und Arrangeur Paul Heller (*21.April 1971\, Jülich) ist seit 2005 Mitglied der international renommierten und mit zwei Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie\, gewann Paul Heller schon als Teenager drei erste Preise bei „Jugend jazzt NRW“ : 1983 und ´85 als Schlagzeuger\, 1986 mit dem Tenorsaxofon. Heller wurde zweimal mit dem 1. Preis beim „Internationalen Kompositionswettbewerb von Monaco“ und mit dem „Kulturförderpreis des Landes Nordrhein Westfalen” ausgezeichnet. \nAndy Haderer – trumped\nAndy Haderer\, geboren 1964 in Baden / Österreich\, absolvierte von 1976 bis 1982 eine klassische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien. Später arbeitete er als erster Trompeter im Musical Cats\, als Studiomusiker\, ging auf diverse Tourneen im In- und Ausland und spielte in der ORF Big Band sowie vielen Jazzcombos.  Von 1984 bis 1987 spielte Andreas Haderer in der Radiobigband Zürich und von 1986 bis 2010 in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. Seit 1988 ist er Trompeter der WDR Big Band Köln und war 1995 Mitglied im Creative Jazz Orchestra von Mike Gibbs.  Im Jahr 1999 wurde er als Professor für Jazztrompete an die HfMT Köln berufen. \nHubert Nuss – piano\nHubert Nuss wird von der Jazzkritik immer wieder vor allem für die “Schönheit” seiner Aufnahmen gelobt – und zwar genau mit diesem schwer definierbaren\, aber stets ein starkes Statement abgebenden Wort. Diese Qualitäten haben bei Hubert Nuss Bestand. Charakteristisch sind die harmonische Vielfalt und Messiaen – ähnliche Farben des Pianisten. Nuss begann mit acht Jahren eine klassische Klavierausbildung\, mit 16 erhielt er zusätzlich Unterricht in Kirchenorgel und klassischer Improvisation und machte gleichzeitig erste Erfahrungen im Jazzbereich. Er war von 1982 bis 1986 Pianist im Jugendjazzorchester Baden-Württemberg sowie von 1988 bis 1989 im Bundesjazzorchester. Er studierte Jazzklavier an der Hochschule für Musik Köln und schloss 1992 „mit Auszeichnung“ ab. 1993 bis 1994 war er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar tätig\, anschließend bis 1998 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Seit 1998 ist er Hauptfachdozent für Jazzklavier an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie seit 2011 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. \nMartin Gjakonovski – double bass\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien. 1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. \nDominik Raap – drums\nDominik Raab studierte an der Hochschule für Musik Würzburg Jazzschlagzeug bei Bill Elgart\, absolvierte ein 2012 begonnenes Masterstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg und war Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Hessen. Zu seinen Lehrern zählten unter anderem Bastian Jütte\, Hannes Nied und Paul Höchstädter. Er leitete Gruppen wie Gen What und spielte unter anderem im Markus Harm Quartett\, im Julian Bossert Trio\, dem Sunday Night Orchestra\, dem Glenn Miller Orchestra (Leitung Wil Salden) und dem Subway Jazz Orchestra. Er lebt und arbeitet seit 2016 in Köln. \nBildquelle: Gerhard Richter \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:MARTIN SASSE & BRUNO MÜLLER QUARTETT
DESCRIPTION:Bruno Müller – Gitarren | Martin Sasse – Piano | John Goldsby – Kontrabass | Hans Dekker – Schlagzeug \nMartin Sasse\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zwanzig Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägten seinen Weg\, darunter Steve Grossman\, Al Foster\, Lee Konitz und Jimmy Cobb. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist.\nDas Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann\, Peter Bernstein oder Harry Allen zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.\nSasse spielte außerdem Tourneen und Konzerte\, u.a. mit Dick Oatts\, Joe Magnarelli\, Ralph Moore\, Dusko Gojkovich\, Rick Margitza\, Joe Magnarelli\, Dennis Mackrel\, Don Menza\, Tom Brechtlein\, Benny Bailey\, Eric Alexander\, Steve Davis\, Bob Mintzer\, John Fedchock\, Gary Smulyan\, Tony Lakatos\, Hendrik Meurkens und war Pianist in Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete große Stimmen wie Jane Monheit\, Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel\, Bobby McFerrin und die „New York Voices“. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Harry Allen\, Scott Hamilton\, Peter Bernstein und Philip Catherine.\nAuch mit Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse zusammengearbeitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel oder Chris de Burgh. Er trat mehrmals in TV-Shows mit Jose Carreras auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern auf die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehörten auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu seinen Spielpartnern. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens\, wie Anne-Sophie Mutter\, Erivan Haub\, Berthold Beitz oder der DFB\, erfreuten sich ganz persönlich an Sasses Künsten.\nDer hochgelobte Film „Blue“\, der auf der Bremer „Jazzahead“ uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses musikalische Leben\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und den berühmten Annex Sound Studios in Tokio. Seine Konzertreisen haben ihn durch ganz Europa\, die USA\, nach Asien und Afrika geführt.\nSeit 2024 ist Martin Sasse Professor für Jazzklavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste in Essen. \nBruno Müller\nIn der Tradition amerikanischer Live- und Sessionmusiker wie Tommy Tedesco oder Lee Ritenour und inspiriert durch Künstler wie George Benson\, Robben Ford\, Eric Gale und Johnny Guitar Watson gilt Bruno Müller als einer der etabliertesten Gitarristen in Europa. Das Hauptmerkmal seiner musikalischen Persönlichkeit? Ganz klar sein filigranes Handwerk gepaart mit stilistischer Flexibilität zwischen Pop\, Soul\, Funk und Jazz. Vor allem aber: sein atemberaubender Groove.\n1969 wird Bruno Müller in Köln geboren. Er beginnt 1982 mit dem Gitarrespielen und nimmt Unterricht bei Norbert Scholly\, Peter O`Mara\, Scott Henderson und Peter Bernstein. Sein Studium der Jazz-Gitarre in Köln bei Professor Frank Haunschild schließt er im Jahre 2000 mit Auszeichnung ab. Schon während der Studienzeit ist Bruno Müller in ganz Deutschland mit Soul-Coverbands unterwegs und begleitet viele namhafte Künstler der Pop- und Schlagerwelt: Gloria Gaynor\, Jennifer Rush\, Weather Girls\, Stefan Raab\, Sarah Connor\, Max Mutzke\, Lena Meyer-Landruth\, Udo Jürgens\, Marshall & Alexander\, um nur einige zu nennen. Schon Mitte der 90er Jahre spielt Bruno Müller Werbe-Jingles in Stefan Raab`s kleinem Dachstudio ein\, wirkt später bei zahlreichen Raab-Produktionen mit und ist schließlich Gitarrist bei TV Total.\nMit seinem Freund\, dem Bassisten Christian von Kaphengst gründet er im Jahr 2000 dann die Band `Café du Sport`\, mit der er gleich den renommierten Hennessy-Jazzpreis gewinnt und zwei Alben veröffentlicht. Als Sideman spielt Bruno Müller im Laufe seiner Karriere für große Namen der internationalen Jazzszene: Till Brönner\, Jeff Cascaro\, Joe Sample\, Nils Landgren\, Wolfgang Haffner\, Don Grusin\, Randy Brecker und viele\, viele mehr.\nEine weitere wichtige Station seines musikalischen Schaffens: die Zusammenarbeit mit der Isländischen Fusionjazz-Band Mezzoforte. Von 2007 bis 2014 ist er fester Gitarrist der Band\, spielt die Alben “Volcanic“ und “Islands“ ein und tourt mit der Band quer durch die Welt. Ab 2015 konzentriert sich Bruno Müller dann wieder mehr auf seine eigenen Projekte und bringt 2016 sein erstes Soloalbum “Inner Back Home“ heraus. Wobei man bei diesem Debut eigentlich eher von einem Familientreffen der jungen und lebendigen deutschen und internationalen Jazzszene sprechen müsste. Denn wenn Bruno Müller seine Freunde anruft\, um mit ihnen zu jammen\, geben sich mal eben Till Brönner\, Max Mutzke\, Jeff Cascaro\, Joo Kraus\, Magnus Lindgren und Frank McComb die Klinke in die Hand.\nÜber seine musikalische Arbeit als Live- und Studio-Musiker hinaus ist Bruno Müller auch als Musikpädagoge tätig. Im Zeitraum 2002 – 2004 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und führt seine pädagogische Tätigkeit seit 2009 mit einem Lehrauftrag für Jazz/Rock/Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter. \nJohn Goldsby\nVon 1994 bis 2024 war John Goldsby Solo-Bassist der WDR Big Band. Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City\, er war eine feste Größe in der dortigen Jazzszene. Er ist Bassist und Bandleader\, Komponist\, Dozent und Autor\nZu den Alben der vergangen Jahre gehört Segment (Bass Lion\, 2020) mit dem John Goldsby Trio (Goldsby\, Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug — Musiker die Goldsby gern als „backbone“ (Rückgrat“) der Big Band bezeichnet); The Innkeeper’s Gun (Bass Lion\, 2010)\, ein dynamisches Saxophon-Bass-Schlagzeug-Trio mit Jacob Duncan und Jason Tiemann\, Space for the Bass (Bass Lion\, 2009) mit Duo-\, Trio- und Quartettformationen\, Live at the Nachbar (Bass Lion\, 2008)\, ebenfalls mit Duncan und Tiemann\, und The Visit (Bass Lion\, 2009) mit dem Pianisten Bill Dobbins. Das John Goldsby\, Peter Erskine und Bill Dobbins Trio sind auf der hochgelobten Aufnahme Cologne (Fuzzy Music) zu hören.\nMit der WDR Big Band spielte Goldsby auf aktuellen Veröffentlichungen wie Homecoming (Vince Mendoza)\, Blue Soul (Dave Stryker / Bob Mintzer)\, Bombella (Abdullah Ibrahim)\, Symphonica (Joe Lovano)\, den mit einem Grammy ausgezeichneten Aufnahmen Avant Gershwin und For Ella (Patti Austin)\, Roots and Grooves (Maceo Parker)\, Channels of Energy (Antonio Sanchez) undBig Band Time (Paquito D’Rivera).\nGoldsby ist Autor von „The Jazz Bass Book“\, „Jazz Bowing Techniques for the Improvising Bassist“ und „Bass Notes“.\nJohn Goldsby ist nicht nur aktiver Musiker. Seit Jahren unterrichtet er als Gastdozent am Konservatorium Maastricht\, er gab Kurse an der Folkwang-Universität in Essen und der Musikhochschule Köln sowie in den USA am William Paterson College in New Jersey und der Long Island University. Dazu Jazzworkshops in der ganzen Welt: Sligo\, London\, UNT Tampa\, North Texas State und im österreichischen Graz. Seit 1980 ist der erfahrene Musiker Kursleiter der sogenannten „Summer Jazz Clinic“-Workshops des Jazz-Saxophonisten Jamey Aebersold. Daneben schreibt er regelmäßig Beiträge für „Bass Magazine“. \nHans Dekker\nHans Dekker\, Jahrgang 1969\, wurde in Boekelo\, Niederlande\, geboren und machte schon 9-jährig erste musikalische Schritte als Schlagzeuger. Sein Vater\, der auch Schlagzeug spielte\, brachte ihm den Jazz nahe\, indem er ihn zu einem Art Blakey Konzert mitnahm. Nach dem Schulabschluss studierte Hans Dekker am Amsterdamer Konservatorium und begann dann in der niederländischen und deutschen Jazzszene mit vielen namhaften Musikern und Orchestern zu arbeiten\, z.B. Frits Landesbergen\, Ack van Rooyen\, Greetje Kauffeld\, Rob Pronk\, Jasper van’t Hoft\, Jerry van Rooyen.\nEr spielt regelmäßig mit Welt-Stars der Jazzmusik\, wie z.B. Scott Hamilton\, Lee Konitz\, Dave Liebman\, Nils Landgren\, Hugh Masakela\, Bob Brookmeyer\, Dee Dee Bridgewater und weltklasse Ensembles wie z.B. The Metropole Orchestra\, Brussels Jazz Orchestra\, Dutch Jazz Orchestra\, Jazz Orchestra of the Concertgebouw.\nSeit 1995 war er Dozent am Konservatorium in Enschede\, er ist regelmäßiger Gastdozent beim BundesjugendJazzOrchester und er war Gründungsmitglied des Concertgebouw Jazz Orchester\, dem er acht Jahre lang angehörte.\nSeit Januar 2005 ist er festes Mitglied der WDR Big Band \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Lena Semmelroggen\, Peter Tümmers \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Matjesfest mit Live Musik
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SUMMARY:RICHARD SCHINKEL WITZEL MAGES
DESCRIPTION:Marcel Richard – Vokal\, Bass | Marcus Schinkel – Keys | Reiner Witzel – Saxes | Klaus Mages – Drums\, Perkussion\, singende Säge \nKlaus Mages\nDen in Köln lebende „Trommeldiplomat“ Klaus Mages\, dessen musikalischer Stil zwischen improvisierter Musik und Ethno liegt\, führten Tourneen\, unter anderem für das Goethe Institut mit preisgekrönter Formation und Hit-Bands (Trio Rio\, Yarinistan\, Rainbirds\, Pata Masters\, a Touch of Flamenco)\, durch Europa\, die GUS-Staaten\, Asien\, Nord- und Südamerika und Nordafrika.\nKlaus Mages arbeitet als Percussionist und Komponist. Er studierte Ethnologie\, Musikwissenschaft und Latein an der Universität Erlangen und »Schlagwerk« an der Musikhochschule Köln. Es folgten Stipendien in New York und Banff (School Of Fine Arts\, Canada).\nTourneen in Europa\, GUS\, Asien\, Nord- und Südamerika\, Nordafrika\, Australien\, Singapore und Indonesien im Auftrag des Goethe Instituts\, mit preisgekrönten Jazz-\,Weltmusik- und Pop-Formationen\, u.a. TRIO RIO Hit: New York Rio Tokyo\, RAINBIRDS – (Hit: Blueprint of my lover)\,YARINISTAN – Orienthit:Lorke Lorke\, PATA MASTERS\, A TOUCH OF FLAMENCO….\nAls Solist und Komponist macht Klaus Mages Theatermusik u. a. am Deutschen Theater Berlin\, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg\, am Theater Bonn. Am Düsseldorfer Schauspielhaus komponierte und spielte Klaus Mages in: »Menschenfeind«\, »Rico\, Oskar und die Tieferschatten«\, »Schneider Wibbel« und jetzt in »In 80Tagen um die Welt«. Am Landestheater Innsbruck:Kasimir und Karoline. Er wirkte mit im Team für Regisseure wie Michael Simon\, Frank Hofmann\, Igor Bauersima\, Karin Beier\, Nicolas Stemann\, Johannes Schütz …\nEbenso wirkte er an Hörspielproduktionen für WDR\, SWF\, HR \,DLF mit.\nEr wirkte mit in Produktionen von Dominique Horwitz\, Tommy Engel(Bläck Fööß)\, Gerd Köster (Piano has been drinking)\, Singende Säge mit Hubert von Goisern …\nDer Schlagwerker Klaus Mages (TRIO RIO\, RAINBIRDS\, YARINISTAN\, Gerd Köster\, Tierra Negra\, Dominique Horwitz…) verbindet Theatermusik\, Varietée\, Weltmusik und Trash mit schönem Jazz. Damit sein Hirn auch schön geschmeidig bleibt\, spielt er mit dem linken Fuß Basspedal und vokalisiert mit der Mundöffnung. \nReiner Witzel\nDer Düsseldorfer Saxophonist Reiner Witzel gehört seit vielen Jahren zu den aktiven Stimmen der internationalen Jazzszene.\nEr studierte Musik an der Musikhochschule Köln und der Manhattan School of Music. Reiner Witzel war Stipendiat des Kultusministeriums und erhielt zahlreiche Preise \, u.a. den Hennessy-Jazz-Award.\nEr unterrichtete er an den Musikhochschulen von Maastricht\, Düsseldorf und Frankfurt. Darüber hinaus ist er Gastdozent an Hochschulen\, gibt Seminare und arbeitet international als Coach für Musikgruppen und Theater und als Berater für Agenturen und Instrumentenfirmen.\nAls Musiker arbeitete Witzel mit Richie Beirach\, Alex Sipiagin\, Dave Kikoski\, aber auch mit David Liebman\, Fela Kuti\, Maceo Parker\, The Supremes\, Third World\, Marla Glen\, Defunkt\, der HR-Bigband\, Xavier Naidoo\, dem Gil Evans Orchestra\, Vinx\, Sasha\, Fury in the Slaughterhouse\, Udo Lindenberg u. a. Er ist Mitbegründer und Mitglied des Jazz Ensemble Düsseldorf (JE:D).[1] Er veröffentlichte Tonträger mit seinen Bands Reiner Witzel Group\, Witzel`s Venue\, Drei im roten Kreis und Datfunk aus Athen. Konzerte und Tourneen führten ihn durch Europa und weitere Kontinente\, er hatte Festival-Auftritte u. a. in Montreux\, Montevideo\, New York\, San Jose\, Odessa\, Xi`An\, Yaounde\, Sansibar.\nAls Komponist veröffentlichte Witzel Kompositionen auf einer Reihe von Alben (mit Vernon Reid\, David Sanborn und Lew Soloff als Gastmusiker) und schrieb Titelmusiken für Fernsehserien des WDR wie z. B. für Westart\, Auf Ihrer Seite\, Rundum gesund\, Tag sieben und Wunderschöne Regionen\, Titelmusik für die TV-Übertragungen des Weltjugendtags und des Papst-Besuchs 2005\, komplettes Audio-Design für den Sender Eins Festival\, Titelsong für den Club of Budapest und den Cirque Buffon. Sein Big-Band-Programm „Funk\, Jazz & Global Beats – The Music of Reiner Witzel“ wurde in verschiedenen Ländern aufgeführt. Als Schauspieler spielte er u. a. die Hauptrolle im Musical Der Zauberwald (1998).\nNeben seiner Tätigkeit als Musiker arbeitet Witzel auch als Fotograf. Er porträtierte u. a. Lionel Richie und Roger Cicero und fotografierte u. a. für die Rheinische Post und Sonic. \nMarcus Schinkel\nMarcus Schinkel ist ein Jazzpianist\, Rockkeyboarder\, Komponist und Arrangeur. Er studierte Jazz- und klassisches Klavier von 1988 bis 1993 am Conservatorium voor de Kunsten Arnhem (Niederlande) bei Rob van den Broeck (Jazz) und Chris Seger (Klassik) und nahm zusätzlich Unterricht bei Richie Beirach\, Lee Konitz\, Philip Catherine und Walter Norris. Er war Mitglied im Bundesjazzorchester (BuJazzO) unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Noch in der Studienzeit gründete er das Marcus Schinkel Trio mit dem Schlagzeuger Wim de Vries (The Drumbassadors) und dem E- und Kontrabassisten Bas Rietmeijer.\nDie erste Trio-CD „First of a Million Tones“ entstand 1996 mit den Gastmusikern Eric Vloeimans und Peter Weniger. Schinkel arrangierte 1999 zur Verabschiedung des Deutschen Bundestages in Bonn Kompositionen von Ludwig van Beethoven für sein Klassikjazz-Programm „News from Beethoven“\, mit dem das Trio im Jahre 2000 eine Einladung für Konzerte in Nord- und Südvietnam erhielt. 2004 erschien die CD „News from Beethoven“ und 2009 „9 Symphonies“\, in der Schinkel die 9 Themen der Beethoven-Symphonien für das Marcus Schinkel Trio und das Indigo-Streichquartett arrangierte. Mit diesem Beethoven Meets Jazz Projekt trat das Trio mehrfach auf internationalen Festivals auf\, u. a. dem Beethovenfest Bonn. 2015 präsentierte das Trio das Programm Crossover Beethoven mit dem neuen E- und Kontrabassisten Fritz Roppel\, der den erkrankten Bas Rietmeijer ablöste. 2016 kam es zu Auftritten des Trios beim Jazzfest Bonn mit Saxophonist Ernie Watts\, im Folgejahr bei der Düsseldorfer Jazz-Rally.\n2017 folgte die Premiere des neuen Programms New Pictures at an Exhibition\, eine Hommage an Keith Emerson und die Progressive-Rock-Ära von Emerson\, Lake and Palmer auf Basis der Komposition Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky. Das Trio wird hier durch den Sänger Johannes Kuchta und eine Licht- & Lasershow erweitert. Schinkel benutzt hier neben Flügel und Synthesizer auch ausgefallenere Instrumente\, wie Keytar (Umhängekeyboard)\, Theremin\, Melodika\, Laserharfe und Ribbon Controller. Im selben Jahr gab Schinkel Konzerte in Honduras als Solist und mit dem Jugendorchester Victoriano Lopez unter Leitung von Daniel Montes\, dabei spielte er das 5. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven\, improvisierte jedoch die Kadenzpassagen mit Elementen aus Jazz und Latin. Konzerte mit dem Gypsy-Jazz-Gitarristen Joscho Stephan als Gastsolisten führten zum gemeinsamen Album Classic Meets Gypsy (2019).\nMarcus Schinkel begleitete die deutsche Kabarettistin und Sängerin Nessi Tausendschön und diverse Jazz- und Popsänger/-innen. Tätigkeit als Pianist\, Komponist und Arrangeur für das Theater Bonn von 2009 bis 2015\, seit 2016 für das Schauspiel Düsseldorf. Er arbeitete mit Pee Wee Ellis\, Susan Weinert\, Pete York\, Kim Wilde\, Charlie Mariano\, Mitgliedern des Gürzenich-Orchesters Köln\, dem Beethoven Orchester Bonn\, Inga Lühning\, Frederik Köster\, Markus Stockhausen\, Bodek Janke\, Martell Beigang\, Ulla Oster und Paul Kuhn zusammen. Schinkel trat außer in Europa in den USA\, Russland\, der Karibik\, Jordanien\, der Türkei und Tunesien auf. \nMarcel Richard\nMultiinstrumentalist und Sänger Marcel Richard ist Schlagzeuger\, Kontrabassist\, Bandleader und Komponist. Er gewann schon mit 17 Jahren den Wettbewerb Jugend Jazzt und spielte jahrelang im LandesJugendJazzOrchester NRW. Mit dem Orchester unternahm Marcel Richard unter anderem Tourneen in die Türkei\, Weißrussland\, Spanien\, Süd-Korea\, Griechenland und Frankreich.\nAus einer Musikerfamilie stammend\, begann er seine Ausbildung bei Sperie Karas und studierte Jazz-Schlagzeug an der Folkwang Musikhochschule in Essen bei Thomas Alkier\, Hugo Read und Peter Herborn und vertiefte sein Studien bei Prof. Henning Berg von der Musikhochschule Köln und dem Bassisten Gunnar Plümer.\nSeine stilistisch breit gefächerten Interessen eröffneten ihm die Möglichkeit\, u.a. mit Jazzkünstlern wie Paul Heller\, Niels Klein und Pablo Held\, aber auch mit Hip-Hop-Acts wie Flowin Immo oder Grand Agent zu arbeiten. Außerdem spielte er in mehreren Musikrevuen am Dortmunder Hansatheater. Für den Hip-Hop-Act Clueso (FOUR MUSIC) arbeitete er zwei Jahre als Schlagzeuger und Produzent.\nSeit dem Jahr 2003 bildet er mit dem preisgekrönten Pianisten Florian Weber und dem Bassisten Nico Brandenburg das Trio WBR. Mit dem Kölner Posaunisten und Komponisten Ben Degen arbeitet er im Degen/Richard 5tet zusammen.\nSeit Oktober 2006 studierte Marcel Richard Kontrabass an der Musikhochschule Köln bei Prof. Dieter Manderscheid.\nSeit 2025 ist Marcel Richter neuer Bassist bei den Paveiern. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Klaus Mages \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:„TIEFKÖLSCHES UND HOCHDEUTSCHES“ ZWEISPRACHIGE LESUNG MIT GERD KÖSTER
DESCRIPTION:Zugegebenermaßen könnte Gerd Köster auch das Telefonbuch vorlesen und würde seine Zuhörer fesseln – schlicht mit Stimme\, Sex-Appeal und Charisma. \nDer Sänger\, Autor\, Performer und gefragte Hörbuch-Sprecher bringt anstelle eines Telefonbuches allerdings dann doch lieber Bücher von bekannten Autoren und unbekannte Schätzchen mit. \nEr liest alte\, aktuelle und zeitlose Geschichten und Gedichte von Heinz Weber\, Christian Thill\, Willi Ostermann\, Woody Allen\, Heinrich Böll\, Gernhardt / Eilert / Knorr u. a.Tragische\, komische\, zornige\, zotige\, vornehme und bescheidene Alltagshelden führen uns aus dem alten Kölner Stadtteil Unter Krahnenbäumen über Irland und Südfrankreich auf (fast) alle Inseln dieser Welt. Zweisprachig\, tiefkölsch und hochdeutsch. \nÜber Kösters Sprecherqualitäten schrieb die „Buchkritik“ „Köster wechselt – je nach Stimmung und Figur – immer wieder die Tonlage und schafft so schon fast ein Ein- Personen-Hörspiel. Ein ganzes Ensemble von Sprechern könnte es kaum besser machen.“ Köster überzeugt mit seiner warmen und vollen Stimme mit dem tiefen\, angerauten Tonfall. So füllt er jede Figur individuell mit Leben und verleiht ihr einen akustischen Charakter. Auch weil Gerd Köster als Vorleser „brennt“ – von innen nach außen – wie es sich gehört! \nDas Publikum wird sich brillant unterhalten und emotional angerührt fühlen. \nBildquelle: Harald Kirsch \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:JIN JIM
DESCRIPTION:Daniel Manrique-Smith – Querflöten | Ben Tai Trawinski – Bass | Johann May – Gitarre | Nico Stallmann Schlagzeug \nJin Jim – New Choices Rock und Jazz aus Köln: Das gefeierte Quartett Jin Jim veröffentlicht sein drittes Album. Eine 55 – minütige Tour de Force\, getragen von einem luftigen Querflöten – Spiel\, das auf harte E-Gitarren trifft. \nJin Jim waren beschäftigt. Nachdem 2018 ihr zweites Album erschienen war\, gingen die vier Musiker aus dem Kölner Raum auf Tour. Nicht bloß in Deutschland\, auch in Südamerika\, Ostafrika und Fernost führte das Quartett seine kraftstrotzende Genre-Fusion auf. Die Kritik zeigte sich begeistert. „Mit eleganter\, fast schwebender Leichtfüßigkeit verbinden sie die Energie des Rock mit der Improvisation des Jazz“\, schrieb die Rheinische Post über ein Konzert. „Die Spannweite der Band geht von Hawkwind bis Herbie Mann und darüber hinaus“ meinte das renommierte US-Magazin Downbeat.\nDann kam der März 2020. Die Pandemie war auch für Flötist Daniel Manrique-Smith\, Bassist Ben Tai Trawinski\, Gitarrist Johann May und Schlagzeuger Nico Stallmann kein Spaziergang – aber Jin Jim nutzten die Zeit\, um neue Songs zu schreiben. \nDer Titel „World on Hold“ beschreibt mit drei Worten den Zustand\, in dem sich die Welt während der zahlreichen Lockdowns befand. Jin Jim haben ein Gedankenspiel unternommen: Was wäre passiert\, wenn sich die Menschheit in dieser bedrohlichen Zeit tatsächlich gewandelt hätte? Wenn alle „New Choices“ getroffen hätten und von nun an in Einklang mit ihrer Umwelt gelebt hätten\, in „Peace“? Es ist anders gekommen. Doch immerhin Jin Jim haben Neuland betreten – ohne ihren bewährten Ansatz aus Präzision\, Wildheit und Intuition zu vernachlässigen. \nFür ihr drittes Album „New Choices“ hat die Band bewusst einen Pop-Produzenten gewählt. Wolfgang Stach arbeitet regelmäßig mit Stings Gitarristen Dominic Miller zusammen\, hat aber auch Crossover- und Rock Produktionen von Guano Apes und Such a Surge verantwortet. \nSo klingen Jin Jim: Großes Schlagzeug trifft auf fulminante Bässe\, schneidende E-Gitarren auf luftige Flöten. Der gebürtige Peruaner Daniel Manrique-Smith verleiht der Band mit seinen drei Querflöten (C-\, Alt- und Bassflöte) eine ganz besondere Note. „Manrique-Smith verfügt gleichermaßen über klassische Virtuosität\, exotische Ansatzeffekte und jazzige Improvisationslust“ schrieb die Zeitschrift Jazzthetik. 2023 feiern die vier studierten Musiker zehnjähriges Bandjubiläum. Schon ein Jahr nach der Gründung gewannen sie 2014 bei den Leverkusener Jazztagen den „Future Sounds“-Wettbewerb. Drei Jahre später konnten Jin Jim Siggi Loch und sein Label ACT für sich begeistern. \n„New Choices“ ist nun ein Neustart – völlig losgelöst von den Vorgaben eines großen Labels. Das Album beweist\, dass Prog\, Hard Rock und Jazz perfekt zusammenpassen. Zumal\, wenn sie mit solcher Hingabe und Genauigkeit gespielt werden. \nInspiriert vom Pop-Approach ihres Produzenten haben Jin Jim die komplexeren Strukturen ihrer Songs zuweilen vereinfacht. Im Titelsong „New Choices“ wenden sie sich von krummen Takten ab\, und im einzigen Cover des Albums\, Björks kaum wieder zu erkennendes „Army of Me“\, nutzen die vier auch E-Bass und Synthesizer. \nManche erinnerte der Sound von Jin Jim an Jethro Tull\, andere hören HipHop und Latin-Elemente heraus. Sicher ist: Auf ihrem neuen Album zeigt sich die Band eingängiger\, kraftvoller und kompakter denn je. „New Choices“ ist eine 55-minütige Tour de Force\, vom Metal-beeinflussten „Turning the Page“ über den Funk Rock von „Talking Orange“ bis hin zum (nur vermeintlich) versöhnlichen „Peace“. Lyrisch und verspielt\, wild und unbändig – Jin Jim sind zurück. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto by Pollert \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:GERT KAPO QUARTETT „AMANET“
DESCRIPTION:Gert Kapo – Piano\, Keys\, Komp. | Epaminondas Ladas – Gitarre/Oud | Armin Alic – Bass | Mirek Pyschny – Drums \nGert Kapo\nDer in Tirana – Albanien – geborene und seit Mitte der 90er Jahren in Köln lebende Pianist Gert Kapo veröffentlichte im Juni 2024 sein Debüt – Soloalbum „AMANET“ bei dem Wuppertaler Label Royal Street Records.\nNachdem Gert Kapo viele Jahre als Pianist\, Komponist und Produzent vor allem für andere Künstler und Künstlerinnen gearbeitet hat\, bot die Corona-Krise Zeit und Raum\, um endlich mal ein Album unter eigenem Namen zu realisieren.\nIm Albanischen steht „AMANET“ für ein Geschenk von besonderem Wert\, das einer Person anvertraut wird. Im musikalischen Sinne wird damit eine Melodie oder Komposition bezeichnet\, die von Generation zu Generation überliefert wird.\nDementsprechend spielt bei den neun Eigenkompositionen des Albums die traditionelle Musik Albaniens und des Balkans eine zentrale Rolle. Dabei bleibt es aber nicht\, denn der klassisch ausgebildete Pianist Gert Kapo liebt schon seit seiner Jugend den Jazz und hat sich sehr intensiv mit vielen weiteren musikalischen Traditionen beschäftigt. Aus all diesen Einflüssen entsteht ein ganz neuer und einzigartiger Sound\, der auch durch die am Album beteiligten Musiker geprägt wird:\nViele Meister ihres Metiers aus unterschiedlichen Ländern und mit ganz unterschiedlichen musikalischen Hintergründen haben bei den Studioaufnahmen zu „AMANET“ mitgewirkt. Gert Kapo freut sich sehr darauf\, sein „AMANET“ der Welt zu überlassen. An dem Abend wird sein Quartett in der warmen Atmosphäre des Bistro Verde Stücke aus dem Album\, sowie neue Kompositionen spielen. Die Besetzung besteht aus vier der ursprünglich dreizehn Musiker und Musikerinnen welche auf dem Album mitgewirkt haben. \nEpaminondas Ladas\nEpaminondas Ladas hat Jazzgitarre in Köln bei Prof. Frank Haunschild\, Prof. Werner Neumann und Jorg Lehnard studiert. Er verbindet modernen Jazz mit Einflüssen griechischer traditioneller Musik.\nMit Ensembles wie New Phalanx\, Rebetikon und dem Gert Kapo Quartett zeigt er\, wie die Jazzgitarre zu neuer Ausdruckskraft werden kann. Er verbindet virtuose Improvisation mit den Klangfarben griechischer Musiktraditionen und schafft so einen unverwechselbaren\, modernen Sound\, der kulturelle Grenzen überwindet.\nNeben seiner Arbeit als Musiker ist er auch als Pädagoge und Kurator tätig\, u. a. fur die Reihe CultConcerts in Köln. \nArmin Alic\nArmin Alic\, der deutsche Bassist mit bosnischen Wurzeln ist Mitbegründer des seit 15 Jahren bestehenden Wuppertaler Weltmusik – Kollektivs Royal Street Orchestra. Darüber hinaus spielte er bis vor Kurzem viele Jahre lang in der Band des Wuppertaler Blues -Gitarristen Henrik Freischlader. \nMirek Pyschny\nMirek Pyschny (geboremn in Kattowitz – Polen) ist ein vielseitiger Schlagzeuger zwischen Jazz\, Weltmusik\, Hip-Hop und Improvisation. Er konzertierte international mit Künstlern wie Samy\nDeluxe\, Gerd Dudek\, Nils Landgren und Paul Reddick Er war zehn Jahre Mitglied der Schal Sick Brass Band und gründete das Duo DUS-TI\, das u. a. beim Moers Festival auftrat. Mirek Pyschny ist mehrfach preisgekrönt u. a. Creole-Bundeswettbewerb\, Biberacher Jazzpreis\, Jazzfestival Avignon. Seit 2011 ist er Dozent für Schlagzeug und Rhythmik an der Hochschule für Musik undTanz Köln\, Abteilung Wuppertal.\nMan darf gespannt sein auf Jazz mit Balkan Feuer und Mediterranem Spirit! \nPressestimmen\nLowbeats.de 16.06.´24\, Claus Dick\n„…ein hinreißendes Album\, das mit einer schlauen Bandbreite zwischen Balkan-Rhythmen und Piano-Jazz-Appeal nebst klasse Klang begeistert“ \nEclipsed Magazine 07-08/24\n„Gert Kapos Debüt Album ist viel mehr als das Debüt eines Jazzpianisten. Mal spielt Kapo forsch\, mal cool und relaxt\, mal überaus elegant\, doch immer zeigt er eine unbekümmerte Verspieltheit. Hektisch ist hier gar nichts\, und gerade die lässige Eleganz ist die Stärke des Albums“ \nJazz-fun.de\nWunderbare Kompositionen und Arrangements sowie ein interessant erweitertes Instrumentarium sorgen für eine große Klangvielfalt. Das Album entwickelt sich und wird mit jedem neuen Ton\nfaszinierender. Die Musik an der Schnittstelle zwischen Jazz und orientalischen Melodien bietet viele Interpretations- und Improvisationsmöglichkeiten\, die von den eingeladenen Musikern gekonnt genutzt werden. (Jacek Brun\, 22.06.2024) \nVirgin Jazz Face 30.06.´24 Christoph Giese\nZiemlich spannend klingt das\, was Gert Kapo auf seinem Solo-Debütalbum „Amanet“ aufgenommen hat. Der Pianist und Komponist stammt aus Albanien\, was man dieser Einspielung glücklicherweise auch anhört. Denn albanische Volkslieder\, aber auch ein syrisches Liebeslied und viel Selbstkomponiertes sind auf dieser Einspielung zu höen. Und auch dass Kapo Klassik\, Rock\, Fusion und brasilianische Musik liebt. Mit dem Gitarristen Nenad Gajin\, Schlagwerker Rhani Krija oder Altsaxofonist Hayden Chisholm hat Kapo Super-Musiker um sich geschart um seinen immer wieder überraschend klingenden Jazz zu spielen. Eine echte Entdeckung\, dieser Mann \nFoto by K.H. Krauskopf \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:JOSCHO STEPHAN TRIO „TAKE OFF“
DESCRIPTION:Joscho Stephan – Sologitarre | Sven Jungbeck – Rhythmusgitarre | Volker Kamp – Kontrabass \nDas Joscho Stephan Trio zählt zu den spannendsten Formationen der Akustik-Gitarren-Szene. Geprägt von der meisterhaften Gitarrenkunst des Bandleaders Joscho Stephan\, entsteht durch die Zusammenarbeit mit Sven Jungbeck (Gitarre) und Volker Kamp (Kontrabass) eine moderne Weiterentwicklung des klassischen Swing à la Django Reinhardt.\nDas Trio überzeugt nicht nur mit neu interpretierten Klassikern des Genres\, sondern auch mit eigenen Kompositionen\, die Elemente aus Latin\, Klassik\, Pop und Rock integrieren. Diese kreative Mischung begeistert ein breites Publikum und zeigt das Trio als musikalische Visionäre.\nDie Produktion „Paris – Berlin“ wurde als Direct-to-Disc-Schallplattenaufnahme in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen. Neben diesem Album hat das Trio mehrere Live-Alben veröffentlicht\, die die Energie ihrer gemeinsamen Konzertauftritte dokumentieren. Joschos erfolgreicher YouTube-Kanal mit fast 40 Millionen Aufrufen findet seine musikalische Zusammenfassung im Best-of-Album „Playlist“\, das ausschließlich Aufnahmen von diesem Kanal enthält.\nDas Trio spielte ausverkaufte Konzerte in Deutschland und trat auf renommierten Festivals wie den Leverkusener Jazztagen und dem Rheingau Musik Festival auf. International ist das Trio regelmäßig in Italien\, Polen und Spanien unterwegs und plant eine ausgedehnte Tournee\, die sowohl die USA als auch Australien umfasst. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto by Tim Allgeier \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:D`R FASTELOVEND KÜTT  – EINSINGEN MIT SCHÄNGS SCHMÖLZJE
DESCRIPTION:Einsingen mit Schängs \nJohannes „Schäng“ Eßer – Kontrabass\, Tuba\, Gesang | Gerhard Dierig – Bratsche\, Violine\, Tenorhorn\, Gesang | Jan Weigelt – Klavier\, Akkordeon\, Horn\, Gesang | Rudi Rumstajn – Gitarre\, Gesang \nDie Gürzenich – Orchester Urgesteine Johannes „Schäng“ Eßer und Gerhard „Gerrry“ Dierig mit Jan Weigelt und Rudi Rumstajn spielen Klassiker und Raritäten der kölschen Krätzjerkultur von Carl Wirts\, Jupp Schmitz bis hin zu den Bläck Fööss. Kostbares und Köstliches aus der traditionellen Kölner Liederküche. Mal nachdenklich\, mal beschwingt\, mal schräg\, aber immer in selten gehörter Musikalität. Zum mitsingen geeignet. \nJohannes „Schäng“ Eßer\nJohannes Eßer war in seinem „normalen Leben“ Solo Kontrabassist des Kölner Gürzenich – Orchesters und hauptberuflich eher dem Genre der klassischen Musik verpflichtet.  Er macht regelmässig Ausflüge in andere Formate wie inszenierten Volkslied- und Chansonabende.  Daneben haben Johannes „Schäng“ Eßer und die anderen musikalischen Mitstreiter es sich als „Schängs Schmölzje“ zur Aufgabe gemacht\, das ältere\, manchmal vergessene kölsche Liedgut zu pflegen. \nGerhard „Gerrry“ Dierig\nGerhard Dierig studierte Viola in Essen und Düsseldorf und legte seine künstlerische Reifeprüfung bei Jürgen Kussmaul ab. Mit seinen Geschwistern bildete er das Dierig-Quartett. Daneben gilt sein Interesse dem Gesang: In den vergangenen Jahren sang Gerhard Dierig Partien wie den Tamino in Mozarts Zauberflöte und den Alfred in der Fledermaus von Johann Strauß. In verschiedenen Ensembles widmet er sich außerdem der Musik aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts\, insbesondere der klassischen und ungarischen Operette und des Tonfilms. Seit 1991 ist er Mitglied des Gürzenich – Orchesters und tritt darüber hinaus auch als Solist auf. Daneben ist er Dozent für Viola an der Musikhochschule Köln. \nJan Weigelt\nJan Weigelt studierte von 1988-1995 Klavier\, Waldhorn\, Theorie und Dirigieren an der Musikhochschule Köln und an der Universität Köln Germanistik. In dieser Zeit rief er das freie Musiktheater ”Junge Musikbühne” ins Leben\, mit dem er als Dirigent ”Die Zauberflöte” und ”Das Land des Lächelns” zur Aufführung brachte. Von 1989 bis 1999 leitete er den Bonner Orchesterverein\, welcher sich vornehmlich frühklassischen und klassischen Werken widmet. Jan Weigelt leitete das Jugendblasorchester der Rheinischen Musikschule Köln und von 1988 bis 1996 war er Mitglied und Dozent des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen Musikschule. Zwei weitere berufliche Schwerpunkte sind zum einen seine umfangreichen Tätigkeiten als Klavierbegleiter\, Kammermusiker und Ballettpianist und Arrangeur im Auftrag der Kölner Kinderoper und des ”Offenbach Ensembles”.  Seit der Premiere 2004 im Kölner Gürzenich leitet Jan Weigelt die ”Great Beatles Concert Night” mit den von ihm für Orchester arrangierten bekanntesten Hits der Beatles und der seit 25 Jahren existierende sehr erfolgreichen Beatles Band “Hard Days Night”. Weitere Verpflichtungen als freier Dirigent führen ihn u.a. nach Trier sowie zur Südwestfälischen und Essener Philharmonie\, in der er seit 2010 mit seinem Rheinisch-Westfälischen Orchester und weiteren internationalen Künstlern die jährliche große RWE-Matinee gestaltet. \nRudi Rumstajn\nRudi Rumstajn stammt aus einer jugoslawischen Schausteller Familie mit deutschen Sinti – Wurzeln. Am 11.11.1985 kam er nach Köln\, wo er erstmalig dauerhaft sesshaft wurde und sich über die Jahre als Gitarrist\, Schauspieler und Mitbegründer des „Zigeunerfestivals“ einen Namen gemacht hat. Das nach der Gründung des Festivals gebildete Organisationsteam nennt sich in Anspielung auf das Festkomitee des Kölner Karnevals augenzwinkernd „Zigeunerfestkomitee“. Eine Langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Markus Reinhardt Ensemble\, Maro Drom e.V. und dem HUMBA e.V. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net\nFoto: by Johannes Eßer \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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