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SUMMARY:JIN JIM
DESCRIPTION:Daniel Manrique-Smith – Querflöten | Ben Tai Trawinski – Bass | Johann May – Gitarre | Nico Stallmann Schlagzeug \nJin Jim – New Choices Rock und Jazz aus Köln: Das gefeierte Quartett Jin Jim veröffentlicht sein drittes Album. Eine 55 – minütige Tour de Force\, getragen von einem luftigen Querflöten – Spiel\, das auf harte E-Gitarren trifft. \nJin Jim waren beschäftigt. Nachdem 2018 ihr zweites Album erschienen war\, gingen die vier Musiker aus dem Kölner Raum auf Tour. Nicht bloß in Deutschland\, auch in Südamerika\, Ostafrika und Fernost führte das Quartett seine kraftstrotzende Genre-Fusion auf. Die Kritik zeigte sich begeistert. „Mit eleganter\, fast schwebender Leichtfüßigkeit verbinden sie die Energie des Rock mit der Improvisation des Jazz“\, schrieb die Rheinische Post über ein Konzert. „Die Spannweite der Band geht von Hawkwind bis Herbie Mann und darüber hinaus“ meinte das renommierte US-Magazin Downbeat.\nDann kam der März 2020. Die Pandemie war auch für Flötist Daniel Manrique-Smith\, Bassist Ben Tai Trawinski\, Gitarrist Johann May und Schlagzeuger Nico Stallmann kein Spaziergang – aber Jin Jim nutzten die Zeit\, um neue Songs zu schreiben. \nDer Titel „World on Hold“ beschreibt mit drei Worten den Zustand\, in dem sich die Welt während der zahlreichen Lockdowns befand. Jin Jim haben ein Gedankenspiel unternommen: Was wäre passiert\, wenn sich die Menschheit in dieser bedrohlichen Zeit tatsächlich gewandelt hätte? Wenn alle „New Choices“ getroffen hätten und von nun an in Einklang mit ihrer Umwelt gelebt hätten\, in „Peace“? Es ist anders gekommen. Doch immerhin Jin Jim haben Neuland betreten – ohne ihren bewährten Ansatz aus Präzision\, Wildheit und Intuition zu vernachlässigen. \nFür ihr drittes Album „New Choices“ hat die Band bewusst einen Pop-Produzenten gewählt. Wolfgang Stach arbeitet regelmäßig mit Stings Gitarristen Dominic Miller zusammen\, hat aber auch Crossover- und Rock Produktionen von Guano Apes und Such a Surge verantwortet. \nSo klingen Jin Jim: Großes Schlagzeug trifft auf fulminante Bässe\, schneidende E-Gitarren auf luftige Flöten. Der gebürtige Peruaner Daniel Manrique-Smith verleiht der Band mit seinen drei Querflöten (C-\, Alt- und Bassflöte) eine ganz besondere Note. „Manrique-Smith verfügt gleichermaßen über klassische Virtuosität\, exotische Ansatzeffekte und jazzige Improvisationslust“ schrieb die Zeitschrift Jazzthetik. 2023 feiern die vier studierten Musiker zehnjähriges Bandjubiläum. Schon ein Jahr nach der Gründung gewannen sie 2014 bei den Leverkusener Jazztagen den „Future Sounds“-Wettbewerb. Drei Jahre später konnten Jin Jim Siggi Loch und sein Label ACT für sich begeistern. \n„New Choices“ ist nun ein Neustart – völlig losgelöst von den Vorgaben eines großen Labels. Das Album beweist\, dass Prog\, Hard Rock und Jazz perfekt zusammenpassen. Zumal\, wenn sie mit solcher Hingabe und Genauigkeit gespielt werden. \nInspiriert vom Pop-Approach ihres Produzenten haben Jin Jim die komplexeren Strukturen ihrer Songs zuweilen vereinfacht. Im Titelsong „New Choices“ wenden sie sich von krummen Takten ab\, und im einzigen Cover des Albums\, Björks kaum wieder zu erkennendes „Army of Me“\, nutzen die vier auch E-Bass und Synthesizer. \nManche erinnerte der Sound von Jin Jim an Jethro Tull\, andere hören HipHop und Latin-Elemente heraus. Sicher ist: Auf ihrem neuen Album zeigt sich die Band eingängiger\, kraftvoller und kompakter denn je. „New Choices“ ist eine 55-minütige Tour de Force\, vom Metal-beeinflussten „Turning the Page“ über den Funk Rock von „Talking Orange“ bis hin zum (nur vermeintlich) versöhnlichen „Peace“. Lyrisch und verspielt\, wild und unbändig – Jin Jim sind zurück. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto by Pollert \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:„TIEFKÖLSCHES UND HOCHDEUTSCHES“ ZWEISPRACHIGE LESUNG MIT GERD KÖSTER
DESCRIPTION:Zugegebenermaßen könnte Gerd Köster auch das Telefonbuch vorlesen und würde seine Zuhörer fesseln – schlicht mit Stimme\, Sex-Appeal und Charisma. \nDer Sänger\, Autor\, Performer und gefragte Hörbuch-Sprecher bringt anstelle eines Telefonbuches allerdings dann doch lieber Bücher von bekannten Autoren und unbekannte Schätzchen mit. \nEr liest alte\, aktuelle und zeitlose Geschichten und Gedichte von Heinz Weber\, Christian Thill\, Willi Ostermann\, Woody Allen\, Heinrich Böll\, Gernhardt / Eilert / Knorr u. a.Tragische\, komische\, zornige\, zotige\, vornehme und bescheidene Alltagshelden führen uns aus dem alten Kölner Stadtteil Unter Krahnenbäumen über Irland und Südfrankreich auf (fast) alle Inseln dieser Welt. Zweisprachig\, tiefkölsch und hochdeutsch. \nÜber Kösters Sprecherqualitäten schrieb die „Buchkritik“ „Köster wechselt – je nach Stimmung und Figur – immer wieder die Tonlage und schafft so schon fast ein Ein- Personen-Hörspiel. Ein ganzes Ensemble von Sprechern könnte es kaum besser machen.“ Köster überzeugt mit seiner warmen und vollen Stimme mit dem tiefen\, angerauten Tonfall. So füllt er jede Figur individuell mit Leben und verleiht ihr einen akustischen Charakter. Auch weil Gerd Köster als Vorleser „brennt“ – von innen nach außen – wie es sich gehört! \nDas Publikum wird sich brillant unterhalten und emotional angerührt fühlen. \nBildquelle: Harald Kirsch \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:RICHARD SCHINKEL WITZEL MAGES
DESCRIPTION:Marcel Richard – Vokal\, Bass | Marcus Schinkel – Keys | Reiner Witzel – Saxes | Klaus Mages – Drums\, Perkussion\, singende Säge \nKlaus Mages\nDen in Köln lebende „Trommeldiplomat“ Klaus Mages\, dessen musikalischer Stil zwischen improvisierter Musik und Ethno liegt\, führten Tourneen\, unter anderem für das Goethe Institut mit preisgekrönter Formation und Hit-Bands (Trio Rio\, Yarinistan\, Rainbirds\, Pata Masters\, a Touch of Flamenco)\, durch Europa\, die GUS-Staaten\, Asien\, Nord- und Südamerika und Nordafrika.\nKlaus Mages arbeitet als Percussionist und Komponist. Er studierte Ethnologie\, Musikwissenschaft und Latein an der Universität Erlangen und »Schlagwerk« an der Musikhochschule Köln. Es folgten Stipendien in New York und Banff (School Of Fine Arts\, Canada).\nTourneen in Europa\, GUS\, Asien\, Nord- und Südamerika\, Nordafrika\, Australien\, Singapore und Indonesien im Auftrag des Goethe Instituts\, mit preisgekrönten Jazz-\,Weltmusik- und Pop-Formationen\, u.a. TRIO RIO Hit: New York Rio Tokyo\, RAINBIRDS – (Hit: Blueprint of my lover)\,YARINISTAN – Orienthit:Lorke Lorke\, PATA MASTERS\, A TOUCH OF FLAMENCO….\nAls Solist und Komponist macht Klaus Mages Theatermusik u. a. am Deutschen Theater Berlin\, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg\, am Theater Bonn. Am Düsseldorfer Schauspielhaus komponierte und spielte Klaus Mages in: »Menschenfeind«\, »Rico\, Oskar und die Tieferschatten«\, »Schneider Wibbel« und jetzt in »In 80Tagen um die Welt«. Am Landestheater Innsbruck:Kasimir und Karoline. Er wirkte mit im Team für Regisseure wie Michael Simon\, Frank Hofmann\, Igor Bauersima\, Karin Beier\, Nicolas Stemann\, Johannes Schütz …\nEbenso wirkte er an Hörspielproduktionen für WDR\, SWF\, HR \,DLF mit.\nEr wirkte mit in Produktionen von Dominique Horwitz\, Tommy Engel(Bläck Fööß)\, Gerd Köster (Piano has been drinking)\, Singende Säge mit Hubert von Goisern …\nDer Schlagwerker Klaus Mages (TRIO RIO\, RAINBIRDS\, YARINISTAN\, Gerd Köster\, Tierra Negra\, Dominique Horwitz…) verbindet Theatermusik\, Varietée\, Weltmusik und Trash mit schönem Jazz. Damit sein Hirn auch schön geschmeidig bleibt\, spielt er mit dem linken Fuß Basspedal und vokalisiert mit der Mundöffnung. \nReiner Witzel\nDer Düsseldorfer Saxophonist Reiner Witzel gehört seit vielen Jahren zu den aktiven Stimmen der internationalen Jazzszene.\nEr studierte Musik an der Musikhochschule Köln und der Manhattan School of Music. Reiner Witzel war Stipendiat des Kultusministeriums und erhielt zahlreiche Preise \, u.a. den Hennessy-Jazz-Award.\nEr unterrichtete er an den Musikhochschulen von Maastricht\, Düsseldorf und Frankfurt. Darüber hinaus ist er Gastdozent an Hochschulen\, gibt Seminare und arbeitet international als Coach für Musikgruppen und Theater und als Berater für Agenturen und Instrumentenfirmen.\nAls Musiker arbeitete Witzel mit Richie Beirach\, Alex Sipiagin\, Dave Kikoski\, aber auch mit David Liebman\, Fela Kuti\, Maceo Parker\, The Supremes\, Third World\, Marla Glen\, Defunkt\, der HR-Bigband\, Xavier Naidoo\, dem Gil Evans Orchestra\, Vinx\, Sasha\, Fury in the Slaughterhouse\, Udo Lindenberg u. a. Er ist Mitbegründer und Mitglied des Jazz Ensemble Düsseldorf (JE:D).[1] Er veröffentlichte Tonträger mit seinen Bands Reiner Witzel Group\, Witzel`s Venue\, Drei im roten Kreis und Datfunk aus Athen. Konzerte und Tourneen führten ihn durch Europa und weitere Kontinente\, er hatte Festival-Auftritte u. a. in Montreux\, Montevideo\, New York\, San Jose\, Odessa\, Xi`An\, Yaounde\, Sansibar.\nAls Komponist veröffentlichte Witzel Kompositionen auf einer Reihe von Alben (mit Vernon Reid\, David Sanborn und Lew Soloff als Gastmusiker) und schrieb Titelmusiken für Fernsehserien des WDR wie z. B. für Westart\, Auf Ihrer Seite\, Rundum gesund\, Tag sieben und Wunderschöne Regionen\, Titelmusik für die TV-Übertragungen des Weltjugendtags und des Papst-Besuchs 2005\, komplettes Audio-Design für den Sender Eins Festival\, Titelsong für den Club of Budapest und den Cirque Buffon. Sein Big-Band-Programm „Funk\, Jazz & Global Beats – The Music of Reiner Witzel“ wurde in verschiedenen Ländern aufgeführt. Als Schauspieler spielte er u. a. die Hauptrolle im Musical Der Zauberwald (1998).\nNeben seiner Tätigkeit als Musiker arbeitet Witzel auch als Fotograf. Er porträtierte u. a. Lionel Richie und Roger Cicero und fotografierte u. a. für die Rheinische Post und Sonic. \nMarcus Schinkel\nMarcus Schinkel ist ein Jazzpianist\, Rockkeyboarder\, Komponist und Arrangeur. Er studierte Jazz- und klassisches Klavier von 1988 bis 1993 am Conservatorium voor de Kunsten Arnhem (Niederlande) bei Rob van den Broeck (Jazz) und Chris Seger (Klassik) und nahm zusätzlich Unterricht bei Richie Beirach\, Lee Konitz\, Philip Catherine und Walter Norris. Er war Mitglied im Bundesjazzorchester (BuJazzO) unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Noch in der Studienzeit gründete er das Marcus Schinkel Trio mit dem Schlagzeuger Wim de Vries (The Drumbassadors) und dem E- und Kontrabassisten Bas Rietmeijer.\nDie erste Trio-CD „First of a Million Tones“ entstand 1996 mit den Gastmusikern Eric Vloeimans und Peter Weniger. Schinkel arrangierte 1999 zur Verabschiedung des Deutschen Bundestages in Bonn Kompositionen von Ludwig van Beethoven für sein Klassikjazz-Programm „News from Beethoven“\, mit dem das Trio im Jahre 2000 eine Einladung für Konzerte in Nord- und Südvietnam erhielt. 2004 erschien die CD „News from Beethoven“ und 2009 „9 Symphonies“\, in der Schinkel die 9 Themen der Beethoven-Symphonien für das Marcus Schinkel Trio und das Indigo-Streichquartett arrangierte. Mit diesem Beethoven Meets Jazz Projekt trat das Trio mehrfach auf internationalen Festivals auf\, u. a. dem Beethovenfest Bonn. 2015 präsentierte das Trio das Programm Crossover Beethoven mit dem neuen E- und Kontrabassisten Fritz Roppel\, der den erkrankten Bas Rietmeijer ablöste. 2016 kam es zu Auftritten des Trios beim Jazzfest Bonn mit Saxophonist Ernie Watts\, im Folgejahr bei der Düsseldorfer Jazz-Rally.\n2017 folgte die Premiere des neuen Programms New Pictures at an Exhibition\, eine Hommage an Keith Emerson und die Progressive-Rock-Ära von Emerson\, Lake and Palmer auf Basis der Komposition Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky. Das Trio wird hier durch den Sänger Johannes Kuchta und eine Licht- & Lasershow erweitert. Schinkel benutzt hier neben Flügel und Synthesizer auch ausgefallenere Instrumente\, wie Keytar (Umhängekeyboard)\, Theremin\, Melodika\, Laserharfe und Ribbon Controller. Im selben Jahr gab Schinkel Konzerte in Honduras als Solist und mit dem Jugendorchester Victoriano Lopez unter Leitung von Daniel Montes\, dabei spielte er das 5. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven\, improvisierte jedoch die Kadenzpassagen mit Elementen aus Jazz und Latin. Konzerte mit dem Gypsy-Jazz-Gitarristen Joscho Stephan als Gastsolisten führten zum gemeinsamen Album Classic Meets Gypsy (2019).\nMarcus Schinkel begleitete die deutsche Kabarettistin und Sängerin Nessi Tausendschön und diverse Jazz- und Popsänger/-innen. Tätigkeit als Pianist\, Komponist und Arrangeur für das Theater Bonn von 2009 bis 2015\, seit 2016 für das Schauspiel Düsseldorf. Er arbeitete mit Pee Wee Ellis\, Susan Weinert\, Pete York\, Kim Wilde\, Charlie Mariano\, Mitgliedern des Gürzenich-Orchesters Köln\, dem Beethoven Orchester Bonn\, Inga Lühning\, Frederik Köster\, Markus Stockhausen\, Bodek Janke\, Martell Beigang\, Ulla Oster und Paul Kuhn zusammen. Schinkel trat außer in Europa in den USA\, Russland\, der Karibik\, Jordanien\, der Türkei und Tunesien auf. \nMarcel Richard\nMultiinstrumentalist und Sänger Marcel Richard ist Schlagzeuger\, Kontrabassist\, Bandleader und Komponist. Er gewann schon mit 17 Jahren den Wettbewerb Jugend Jazzt und spielte jahrelang im LandesJugendJazzOrchester NRW. Mit dem Orchester unternahm Marcel Richard unter anderem Tourneen in die Türkei\, Weißrussland\, Spanien\, Süd-Korea\, Griechenland und Frankreich.\nAus einer Musikerfamilie stammend\, begann er seine Ausbildung bei Sperie Karas und studierte Jazz-Schlagzeug an der Folkwang Musikhochschule in Essen bei Thomas Alkier\, Hugo Read und Peter Herborn und vertiefte sein Studien bei Prof. Henning Berg von der Musikhochschule Köln und dem Bassisten Gunnar Plümer.\nSeine stilistisch breit gefächerten Interessen eröffneten ihm die Möglichkeit\, u.a. mit Jazzkünstlern wie Paul Heller\, Niels Klein und Pablo Held\, aber auch mit Hip-Hop-Acts wie Flowin Immo oder Grand Agent zu arbeiten. Außerdem spielte er in mehreren Musikrevuen am Dortmunder Hansatheater. Für den Hip-Hop-Act Clueso (FOUR MUSIC) arbeitete er zwei Jahre als Schlagzeuger und Produzent.\nSeit dem Jahr 2003 bildet er mit dem preisgekrönten Pianisten Florian Weber und dem Bassisten Nico Brandenburg das Trio WBR. Mit dem Kölner Posaunisten und Komponisten Ben Degen arbeitet er im Degen/Richard 5tet zusammen.\nSeit Oktober 2006 studierte Marcel Richard Kontrabass an der Musikhochschule Köln bei Prof. Dieter Manderscheid.\nSeit 2025 ist Marcel Richter neuer Bassist bei den Paveiern. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Klaus Mages \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:MARTIN SASSE & BRUNO MÜLLER QUARTETT
DESCRIPTION:Bruno Müller – Gitarren | Martin Sasse – Piano | John Goldsby – Kontrabass | Hans Dekker – Schlagzeug \nMartin Sasse\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zwanzig Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägten seinen Weg\, darunter Steve Grossman\, Al Foster\, Lee Konitz und Jimmy Cobb. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist.\nDas Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann\, Peter Bernstein oder Harry Allen zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.\nSasse spielte außerdem Tourneen und Konzerte\, u.a. mit Dick Oatts\, Joe Magnarelli\, Ralph Moore\, Dusko Gojkovich\, Rick Margitza\, Joe Magnarelli\, Dennis Mackrel\, Don Menza\, Tom Brechtlein\, Benny Bailey\, Eric Alexander\, Steve Davis\, Bob Mintzer\, John Fedchock\, Gary Smulyan\, Tony Lakatos\, Hendrik Meurkens und war Pianist in Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete große Stimmen wie Jane Monheit\, Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel\, Bobby McFerrin und die „New York Voices“. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Harry Allen\, Scott Hamilton\, Peter Bernstein und Philip Catherine.\nAuch mit Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse zusammengearbeitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel oder Chris de Burgh. Er trat mehrmals in TV-Shows mit Jose Carreras auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern auf die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehörten auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu seinen Spielpartnern. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens\, wie Anne-Sophie Mutter\, Erivan Haub\, Berthold Beitz oder der DFB\, erfreuten sich ganz persönlich an Sasses Künsten.\nDer hochgelobte Film „Blue“\, der auf der Bremer „Jazzahead“ uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses musikalische Leben\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und den berühmten Annex Sound Studios in Tokio. Seine Konzertreisen haben ihn durch ganz Europa\, die USA\, nach Asien und Afrika geführt.\nSeit 2024 ist Martin Sasse Professor für Jazzklavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste in Essen. \nBruno Müller\nIn der Tradition amerikanischer Live- und Sessionmusiker wie Tommy Tedesco oder Lee Ritenour und inspiriert durch Künstler wie George Benson\, Robben Ford\, Eric Gale und Johnny Guitar Watson gilt Bruno Müller als einer der etabliertesten Gitarristen in Europa. Das Hauptmerkmal seiner musikalischen Persönlichkeit? Ganz klar sein filigranes Handwerk gepaart mit stilistischer Flexibilität zwischen Pop\, Soul\, Funk und Jazz. Vor allem aber: sein atemberaubender Groove.\n1969 wird Bruno Müller in Köln geboren. Er beginnt 1982 mit dem Gitarrespielen und nimmt Unterricht bei Norbert Scholly\, Peter O`Mara\, Scott Henderson und Peter Bernstein. Sein Studium der Jazz-Gitarre in Köln bei Professor Frank Haunschild schließt er im Jahre 2000 mit Auszeichnung ab. Schon während der Studienzeit ist Bruno Müller in ganz Deutschland mit Soul-Coverbands unterwegs und begleitet viele namhafte Künstler der Pop- und Schlagerwelt: Gloria Gaynor\, Jennifer Rush\, Weather Girls\, Stefan Raab\, Sarah Connor\, Max Mutzke\, Lena Meyer-Landruth\, Udo Jürgens\, Marshall & Alexander\, um nur einige zu nennen. Schon Mitte der 90er Jahre spielt Bruno Müller Werbe-Jingles in Stefan Raab`s kleinem Dachstudio ein\, wirkt später bei zahlreichen Raab-Produktionen mit und ist schließlich Gitarrist bei TV Total.\nMit seinem Freund\, dem Bassisten Christian von Kaphengst gründet er im Jahr 2000 dann die Band `Café du Sport`\, mit der er gleich den renommierten Hennessy-Jazzpreis gewinnt und zwei Alben veröffentlicht. Als Sideman spielt Bruno Müller im Laufe seiner Karriere für große Namen der internationalen Jazzszene: Till Brönner\, Jeff Cascaro\, Joe Sample\, Nils Landgren\, Wolfgang Haffner\, Don Grusin\, Randy Brecker und viele\, viele mehr.\nEine weitere wichtige Station seines musikalischen Schaffens: die Zusammenarbeit mit der Isländischen Fusionjazz-Band Mezzoforte. Von 2007 bis 2014 ist er fester Gitarrist der Band\, spielt die Alben “Volcanic“ und “Islands“ ein und tourt mit der Band quer durch die Welt. Ab 2015 konzentriert sich Bruno Müller dann wieder mehr auf seine eigenen Projekte und bringt 2016 sein erstes Soloalbum “Inner Back Home“ heraus. Wobei man bei diesem Debut eigentlich eher von einem Familientreffen der jungen und lebendigen deutschen und internationalen Jazzszene sprechen müsste. Denn wenn Bruno Müller seine Freunde anruft\, um mit ihnen zu jammen\, geben sich mal eben Till Brönner\, Max Mutzke\, Jeff Cascaro\, Joo Kraus\, Magnus Lindgren und Frank McComb die Klinke in die Hand.\nÜber seine musikalische Arbeit als Live- und Studio-Musiker hinaus ist Bruno Müller auch als Musikpädagoge tätig. Im Zeitraum 2002 – 2004 ist er Dozent für Jazzgitarre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und führt seine pädagogische Tätigkeit seit 2009 mit einem Lehrauftrag für Jazz/Rock/Pop-Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter. \nJohn Goldsby\nVon 1994 bis 2024 war John Goldsby Solo-Bassist der WDR Big Band. Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City\, er war eine feste Größe in der dortigen Jazzszene. Er ist Bassist und Bandleader\, Komponist\, Dozent und Autor\nZu den Alben der vergangen Jahre gehört Segment (Bass Lion\, 2020) mit dem John Goldsby Trio (Goldsby\, Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug — Musiker die Goldsby gern als „backbone“ (Rückgrat“) der Big Band bezeichnet); The Innkeeper’s Gun (Bass Lion\, 2010)\, ein dynamisches Saxophon-Bass-Schlagzeug-Trio mit Jacob Duncan und Jason Tiemann\, Space for the Bass (Bass Lion\, 2009) mit Duo-\, Trio- und Quartettformationen\, Live at the Nachbar (Bass Lion\, 2008)\, ebenfalls mit Duncan und Tiemann\, und The Visit (Bass Lion\, 2009) mit dem Pianisten Bill Dobbins. Das John Goldsby\, Peter Erskine und Bill Dobbins Trio sind auf der hochgelobten Aufnahme Cologne (Fuzzy Music) zu hören.\nMit der WDR Big Band spielte Goldsby auf aktuellen Veröffentlichungen wie Homecoming (Vince Mendoza)\, Blue Soul (Dave Stryker / Bob Mintzer)\, Bombella (Abdullah Ibrahim)\, Symphonica (Joe Lovano)\, den mit einem Grammy ausgezeichneten Aufnahmen Avant Gershwin und For Ella (Patti Austin)\, Roots and Grooves (Maceo Parker)\, Channels of Energy (Antonio Sanchez) undBig Band Time (Paquito D’Rivera).\nGoldsby ist Autor von „The Jazz Bass Book“\, „Jazz Bowing Techniques for the Improvising Bassist“ und „Bass Notes“.\nJohn Goldsby ist nicht nur aktiver Musiker. Seit Jahren unterrichtet er als Gastdozent am Konservatorium Maastricht\, er gab Kurse an der Folkwang-Universität in Essen und der Musikhochschule Köln sowie in den USA am William Paterson College in New Jersey und der Long Island University. Dazu Jazzworkshops in der ganzen Welt: Sligo\, London\, UNT Tampa\, North Texas State und im österreichischen Graz. Seit 1980 ist der erfahrene Musiker Kursleiter der sogenannten „Summer Jazz Clinic“-Workshops des Jazz-Saxophonisten Jamey Aebersold. Daneben schreibt er regelmäßig Beiträge für „Bass Magazine“. \nHans Dekker\nHans Dekker\, Jahrgang 1969\, wurde in Boekelo\, Niederlande\, geboren und machte schon 9-jährig erste musikalische Schritte als Schlagzeuger. Sein Vater\, der auch Schlagzeug spielte\, brachte ihm den Jazz nahe\, indem er ihn zu einem Art Blakey Konzert mitnahm. Nach dem Schulabschluss studierte Hans Dekker am Amsterdamer Konservatorium und begann dann in der niederländischen und deutschen Jazzszene mit vielen namhaften Musikern und Orchestern zu arbeiten\, z.B. Frits Landesbergen\, Ack van Rooyen\, Greetje Kauffeld\, Rob Pronk\, Jasper van’t Hoft\, Jerry van Rooyen.\nEr spielt regelmäßig mit Welt-Stars der Jazzmusik\, wie z.B. Scott Hamilton\, Lee Konitz\, Dave Liebman\, Nils Landgren\, Hugh Masakela\, Bob Brookmeyer\, Dee Dee Bridgewater und weltklasse Ensembles wie z.B. The Metropole Orchestra\, Brussels Jazz Orchestra\, Dutch Jazz Orchestra\, Jazz Orchestra of the Concertgebouw.\nSeit 1995 war er Dozent am Konservatorium in Enschede\, er ist regelmäßiger Gastdozent beim BundesjugendJazzOrchester und er war Gründungsmitglied des Concertgebouw Jazz Orchester\, dem er acht Jahre lang angehörte.\nSeit Januar 2005 ist er festes Mitglied der WDR Big Band \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Lena Semmelroggen\, Peter Tümmers \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Paul Heller – Andy Haderer Quintet  feat. Hubert Nuss\, Martin Gjakonovski\, Dominik Raab
DESCRIPTION:Paul Heller – saxophone | Andy Haderer – trumped | Hubert Nuss – piano | Martin Gjakonovski – double bass | Dominik Raab – Schlagzeug \nPaul Heller – saxophone\nDer Kölner Tenorsaxophonist\, Komponist und Arrangeur Paul Heller (*21.April 1971\, Jülich) ist seit 2005 Mitglied der international renommierten und mit zwei Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie\, gewann Paul Heller schon als Teenager drei erste Preise bei „Jugend jazzt NRW“ : 1983 und ´85 als Schlagzeuger\, 1986 mit dem Tenorsaxofon. Heller wurde zweimal mit dem 1. Preis beim „Internationalen Kompositionswettbewerb von Monaco“ und mit dem „Kulturförderpreis des Landes Nordrhein Westfalen” ausgezeichnet. \nAndy Haderer – trumped\nAndy Haderer\, geboren 1964 in Baden / Österreich\, absolvierte von 1976 bis 1982 eine klassische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien. Später arbeitete er als erster Trompeter im Musical Cats\, als Studiomusiker\, ging auf diverse Tourneen im In- und Ausland und spielte in der ORF Big Band sowie vielen Jazzcombos.  Von 1984 bis 1987 spielte Andreas Haderer in der Radiobigband Zürich und von 1986 bis 2010 in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. Seit 1988 ist er Trompeter der WDR Big Band Köln und war 1995 Mitglied im Creative Jazz Orchestra von Mike Gibbs.  Im Jahr 1999 wurde er als Professor für Jazztrompete an die HfMT Köln berufen. \nHubert Nuss – piano\nHubert Nuss wird von der Jazzkritik immer wieder vor allem für die “Schönheit” seiner Aufnahmen gelobt – und zwar genau mit diesem schwer definierbaren\, aber stets ein starkes Statement abgebenden Wort. Diese Qualitäten haben bei Hubert Nuss Bestand. Charakteristisch sind die harmonische Vielfalt und Messiaen – ähnliche Farben des Pianisten. Nuss begann mit acht Jahren eine klassische Klavierausbildung\, mit 16 erhielt er zusätzlich Unterricht in Kirchenorgel und klassischer Improvisation und machte gleichzeitig erste Erfahrungen im Jazzbereich. Er war von 1982 bis 1986 Pianist im Jugendjazzorchester Baden-Württemberg sowie von 1988 bis 1989 im Bundesjazzorchester. Er studierte Jazzklavier an der Hochschule für Musik Köln und schloss 1992 „mit Auszeichnung“ ab. 1993 bis 1994 war er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar tätig\, anschließend bis 1998 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Seit 1998 ist er Hauptfachdozent für Jazzklavier an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie seit 2011 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. \nMartin Gjakonovski – double bass\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien. 1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. \nDominik Raap – drums\nDominik Raab studierte an der Hochschule für Musik Würzburg Jazzschlagzeug bei Bill Elgart\, absolvierte ein 2012 begonnenes Masterstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg und war Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Hessen. Zu seinen Lehrern zählten unter anderem Bastian Jütte\, Hannes Nied und Paul Höchstädter. Er leitete Gruppen wie Gen What und spielte unter anderem im Markus Harm Quartett\, im Julian Bossert Trio\, dem Sunday Night Orchestra\, dem Glenn Miller Orchestra (Leitung Wil Salden) und dem Subway Jazz Orchestra. Er lebt und arbeitet seit 2016 in Köln. \nBildquelle: Gerhard Richter \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:MATTI KLEIN SOUL TRIO „BOUNCIN’ IN BUBBLEVERSE“
DESCRIPTION:Matti Klein – Wurlitzer Elektrik Piano / Fender Rhodes | Lars Zander – Bass Clarinet / Tenor Sax | Andrè Seidel – drums \nWir alle leben in einer eigenen Blase\, heißt es. Aufgrund der Macht von sozialen Medien und Algorithmen sind wir in einer Welt gefangen\, in der wir immer nur das Gleiche hören wollen. Aber stimmt das wirklich?\nMatti Klein und sein Soul Trio beweisen mit ihrem dritten Album Bouncin’ In Bubbleverse: Es kann unglaublich viel Spaß machen\, mit den verschiedensten Blasen aus den Bereichen des Jazz\, des Funk\, des HipHop oder des Space-Rock zu jonglieren\, ihre Grenzen auszuloten und sie lustvoll zum schillernden Zerplatzen zu bringen. Um so den Blick auf Neues freizumachen.\nDas Unorthodoxe ist ohnehin eine Spezialität des Dreiergespanns. Das Trio verfügt über einen einzigartigen Sound\, der aus den warmen Klängen von Kleins Wurlitzer-E-Piano\, dem tiefen Fundament eines seltenen 1973er Rhodes Bass und dem effektreichen\, expressiven Spiel von Saxofonist und Bassklarinettist Lars Dieterich entsteht. Verbunden mit den rhythmisch höchst flexiblen Drums von André Seidel wird daraus „eine neue\, heiß brodelnde Variante des beliebten Orgeltrio-Formats“\, wie das britische Magazin Jazzwise einmal feststellte.\n„Als Musiker bist du ständig unterwegs in allen möglichen Bubbles“\, erklärt Bandleader Klein den Albumtitel\, „mal bist du auf einem großen Festival\, dann wieder in einem kleinen Jazzclub. Und wir bouncen da ständig herum und tauchen immer wieder in ein neues Universum ein.“ Der Mann weiß\, wovon er spricht. Schließlich ist der 1984 in Berlin geborene Vintage-Keyboard-Meister so etwas wie Deutschlands hardest travelling man im Namen des Groove.\nAls Teil der erfolgreichen Jazzfunk-Formation Mo‘ Blow und als musikalischer Direktor der brasilianischen Soulpop-Legende Ed Motta stand Klein schon auf den Bühnen der wichtigsten Jazzclubs in New York\, Tokio\, London und Paris. Und auch sein 2017 gemeinsam mit Dieterich und Mo‘-Blow-Kollege Seidel gegründetes Soul Trio kann inzwischen auf über 300 Konzerte in allen Teilen der Welt zurückblicken – mit Auftritten und Touren u.a. in Südafrika\, Malaysia\, Bahrain\, Finnland oder Großbritannien.\nDiese langjährige Eingespieltheit schlägt sich in Bouncin’ In Bubbleverse auf besondere Weise nieder. Sämtliche Stücke aus der Feder des Bandleaders verfügen nämlich über eine Art Zugabe\, die Elemente des gerade beendeten Songs aufnimmt\, sie aber viel freier und teilweise gänzlich anders interpretiert. „Echos“ hat Klein diese Reflexionen getauft\, die dem Filterblasen-Thema des Albums eine weitere Bedeutungsnuance verleihen: Wenn man sich locker macht und seinen Standpunkt verändert\, sieht man die gleiche Sache plötzlich mit ganz anderen Augen.\n„Das hat sich in unseren Konzerten entwickelt“\, erzählt Klein\, „der Song ist eigentlich vorbei\, aber einer macht einfach weiter und zieht die anderen in einen Jam hinein. Mir gefällt diese Spontaneität. Weil man durchbricht\, was man sonst macht und einen anderen Blick drauf wirft. Das wollte ich auch fürs Album.“ Heißt: Die gemeinsam im Geiste eines kollektiven Solos entwickelten Echos erzählen auf Bouncin’ In Bubbleverse die im Referenz-Stück ausformulierten Geschichten weiter oder überführen sie in andere Dimensionen.\nSo erhält etwa die zart verträumte Sommerromanzen-Ballade „A Summer Fairytale“ im Nachgang ein feuriges Latin-Happy-End. Das zwischen HipHop-Ästhetik\, Yacht-Pop-Sonnenschein und metrisch auf den Kopf gestellten Retro-Souljazz vermittelnde „New Frontiers“ wird in eine psychedelisch-polyrhythmische Hymne überführt. Das rockig vorantreibende „Left Lane Larry“\, inspiriert vom Linksverkehr auf der britischen Insel\, kehrt als seelenvoller Blues wieder. „Capetown After Dark“ wiederum\, das mit seiner bittersüßen Energie ebenfalls prägende Tournee-Erlebnisse des Trios verarbeitet\, bekommt in seinem Echo-Nachhall eine tiefere\, spirituelle Note.\nOhnehin zeigt das erste in Kleins eigenem Studio in Prenzlauer Berg entstandene Album\, wie sehr der Dreierverbund in den vergangenen Jahren zusammengewachsen und gereift ist. Nummern wie das beinahe chansonhafte „End of Sight“\, das Klein auf der Azoreninsel Graciosa verfasste\, künden von einer ungemeinen inneren Ruhe und dem Wissen\, dass man sich auf den anderen verlassen kann.\nDas Trio hat auch ein weiteres seiner unverkennbaren Trademarks perfektioniert – den Einsatz von wilden ungeraden Taktarten. Keine der Kompositionen auf Bouncin’ In Bubbleverse steht im herkömmlichen 4/4-Takt. Man nimmt es der Band keineswegs krumm. Ganz im Gegenteil: Man tanzt dazu. „Odd Times to Party“ eben\, wie es im Auftaktstück des Albums so hübsch doppeldeutig heißt. „Das ist es\, was das Album aussagt“\, erklärt Matti Klein\, „wir mögen in herausfordernden und seltsamen Zeiten leben – aber wir machen das Beste draus!“. \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: JM Jorissen \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Matti Klein Soul Trio “ Bouncin`In Bubbleverse“
DESCRIPTION:Matti Klein – Wurlitzer Elektrik Piano / Fender Rhodes | Lars Zander – Bass Clarinet / Tenor Sax | Andrè Seidel – drums \nFoto by JM Jorissen \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:KONRAD BEIKIRCHER „ARRIVIDERCI“
DESCRIPTION:Wie: Arrivederci? Ja! Arrivederci! Herrgottnochmal\, irgendwann muss ja mal Schluss sein. Gut\, einmal noch in die Runde gucken\, was es denn alles gegeben hat in diesen 60 Jahren\, die ich hier im Rheinland bin\, davon 47 auf der Bühne. Dat kölsche Grundgesetz noch einmal mit Leben füllen\, zu Ihrer letzten Belustigung. Zu jedem Paragraphen und zur Präambel Beispiele\, Begründungen\, Geschichten und das ein oder andere Lied liefern\, damit auch Nicht-Rheinländer die Chance haben\, begreifen zu können\, was für ein besonderes Universum das Rheinische ist. Das ist das Mindeste\, was ich dem Rheinland schuldig bin. \nAber dann muss es auch mal reichen. Ich hab noch was anderes zu tun als Euch zum Lachen zu bringen: da sind (im Moment) 2 Enkelinnen und 2 Enkelchen\, wer weiß\, wat da noch dabei kütt (ich hab da noch Hoffnung!) dann muss ich mich um meine Gesundheit kümmern – zwischendurch\, weil ich ja in der Uniklinik Bonn ‚Premiumpatient‘ bin (so steht es auf der Krankenakte!)\, und da das ein oder andere erlebt habe. Außerdem bin ich kein Johannes Heesters\, ich bin ein ganz normaler Grenzgänger zwischen Italien\, Südtirol und dem rheinischen Universum. Und weil es im Rheinland heißt: „Niemals geht man so ganz“ werden wir uns sicher hier und da nochmal begegnen\, wer weiß. Bis dahin freu ich mich wie jeck auf Sie und eine letzte Runde Beikircher. Und dann? Kumme losse! \nTickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nFoto: Tomas Rodriguez \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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