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SUMMARY:Konrad Beikircher „Sternstunde“
DESCRIPTION:Tickets unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nSTERNSTUNDE\nBeikircher’s Weihnachts-Special \nDie stillste Zeit im Jahr ist in unseren Städten die lauteste. Da darf man auch auf der Bühne mal mit Zimtsternen werfen\, oder?!\nMit Besinnlichkeit hat Konrad Beikirchers Weihnachts-Special nur bedingt etwas zu tun. Vielmehr geht es um den ironisch-komischen Irrsinn rund ums Fest\, der alle Jahre wieder die Familien während der Feiertage zwischen Geschenkpapier\, Weihnachtsbraten und Baumschmücken heimsucht. Schließlich hat Beikircher kein einfaches Verhältnis zu Weihnachten. Dass er zwei Tage vor Heiligabend Geburtstag hat\, bescherte ihm in seiner Kindheit ein Trauma: Die Geburtstaggeschenke gab es erst am 24. Dezember – und dann waren es Socken\, Hemden und Unterhosen.\nDa bleibt es nicht aus\, dass in dieser Mischung aus Geschichten erzählen\, Lesung und kabarettistischen Einlagen nicht nur feierliche Töne angeschlagen werden. Köstliche\, abartige\, zum Schreien komische und zum Kuscheln traute Geschichten und Gedichte von Brecht\, Kästner Hüsch und Loriot wechseln sich ab mit persönlichen Anekdoten aus dem weihnachtlichen Südtirol. Das ein oder andere Lied und die ein oder andere rheinis \nÜber mich\nVon Konrad Beikircher\nGeboren bin ich am 22.12.1945 in Bruneck. Bruneck ist in Südtirol. Südtirol ist seit 1918 in Italien.\nDas nur zum Thema: „Für einen Bayern sprechen Sie aber gut kölsch.“ – „Ich bin aus Südtirol.“ – „Ah ja\, wollt ich grad sagen: für einen Österreicher sprechen Sie aber gut kölsch.“ – „Südtirol ist in Italien.“ – „Aber noch nicht lang\, ne?“\nMit 1 spielte ich Mundharmonika (sagt meine Mutter)\, mit 4 Klavier (aber nicht sehr lang) und ab 8 Geige (das aber so\, dass ich mit 20 hauptberuflich Geiger werden wollte). Mit 5 habe ich die Ruth täglich auf dem Roller vom Kindergarten nach Hause gefahren\, mit 6 dann die Emmi und heute bin ich 76 und habe fünf Kinder (Sie sehen: mit dem Rollerfahren sollte man verdammt vorsichtig sein).\nNach dem Abitur ging ich nach Wien\, wollte Zeitungswissenschaften und Psychologie studieren\, kam aber vor lauter Staatsoper und Heurigem nicht dazu\, so\, dass ich Ende 1965 nach Bonn ging\, um da tatsächlich zu studieren\, und zwar Psychologie\, Musikwissenschaften und Philosophie \nFoto: Tomas Rodriguez / Artwork: Sven Knoch. \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Lesung: „Wie töte ich meine Schwiegermutter“
DESCRIPTION:Dieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Masha Bijlsma Band
DESCRIPTION:Masha Bijlsma – vocal | Martin Sasse – piano | Martin Gjakonovski – bass | Dries Bijlsma – drums \nMasha Bijlsma\nMit Masha Bijlsma präsentiert sich eine der grossen Sängerinnen auf dem alten Kontinent. Ihr grosses Kapital ist ihre Wandlungsfähigkeit\, die grosse Stil-und Ausdrucksbreite. Ganz gleich\, ob sie mit samtig zarter Stimme grosses Chanson – Gefühl entwickelt ob sie Popsongs mit Jazzgefühlen veredelt\, Masha Bijlsma kann mit ihrem Klangfarben-Reichtum und\naussergewöhnlich grossen Tonumfang fesseln.\nDen Jazzstandards und eigenen Kompositionen- dem Grossteil ihres Repertoires- haucht sie bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein.\nWenn sie phantasiereich zu scatten beginnt\, gewinnen ihre Songs kraftvollen Drive und führen bisweilen zu kraftvollen Ausbrüchen. Ihr exzellent eingespieltes Trio garantiert mit raffinierten Arrangements eine entspannte Atmosphäre. Der groovende Martin Sasse am Klavier\, der ausdruckstarke\nMartin Gjakonovski am Bass und der swingende Schlagzeuger Dries Bijlsma zeigen\, wie kreativ und progressiv man mit Mainstream-Nummern umgehen kann\, ohne dass deren Wiedererkennungswert Schaden nimmt.\nDas Ergebnis: eine wundervoll swingende Musik. Handfester Jazz\, traditionsbewusst und dennoch absolut zeitgemäss \nMit großer Überzeugungskraft singt Masha Bijlsma sowohl klassische Jazzsongs als auch Kompositionen ihrer Bandmitglieder und bedient sich dabei des Repertoires so unterschiedlicher Komponisten wie Thelonious Monk\, Fats Waller\, Nat Adderley\, Charlie Haden\, Kate Bush\, Charles Mingus\, Abbey Lincoln und John Coltrane . Sie schreibt oft ihre eigenen Texte. Masha lässt sich von der amerikanischen Jazzsängerin Abbey Lincoln inspirieren\, scheut sich aber auch nicht davor\, Popsongs von Kate Bush und Noa oder Chansons von Edith Piaf zu interpretieren. \nNachdem sie Klavier und Bassgitarre gespielt hatte\, begann Masha Bijlsma im Alter von 19 Jahren\, Jazz zu singen und gründete die Masha Bijlsma Band. Diese Gruppe war sofort ein Erfolg und spielte auf der ganzen Welt: Deutschland\, Belgien\, Dänemark\, Schweden\, Griechenland\, der Schweiz\, Bulgarien\, dem Vereinigten Königreich\, Indonesien und den USA\, bei Clubauftritten\, Fernseh- und Radioauftritten und auf berühmten Festivals wie der Nordsee Jazzfestival.\nMasha hat sechs großartige CDs gemacht und sich eine schnell wachsende Zahl von Fans gesichert! Sie singt Repertoire verschiedener Komponisten wie Thelonious Monk\, Fats Waller\, Charlie Haden\, Tony Lakatos\, Jasper van ’t Hof\, Kate Bush und Noa. Manchmal schrieb Masha ihre eigenen Texte und versah Charlie Hadens wunderschönes „First Song“ mit Worten und widmete das Lied mit dem Titel „Song for Abbey“ der großartigen Frau Abbey Lincoln.\nIm Laufe der Jahre spielten wunderbare Gastsolisten mit der Masha Bijlsma Band: Benny Bailey\, Bob Malach\, Tony Lakatos\, Gary Thomas\, Ack van Royen\, Eric Vloeimans\, Jarmo Hoogendijk\, Ruud Breuls\, Hans Kwakkernaat\, Bart van Lier\, Bert Boeren\, Ilja Reijngoud und Ad Colen\, um nur einige zu nennen. \nMartin Sasse\nMartin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Größen im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat über zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg\, darunter Al Foster\, Jimmy Cobb\, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentierte sich als hervorragender Organist.\nSasse spielte Tourneen mit den New York Voices\, Dusko Gojkovich\, Al Foster\, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini\, Tierney Sutton\, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine\, Peter Bernstein\, Dennis Mackrel\, Harry Allen und Scott Hamilton.\nDas Martin Sasse Trio besteht in wechselnden Formationen bereits seit fast dreißig Jahren. Schon das erste Album „Here we come“ (2000) erhielt international beste Kritiken. Auf späteren Alben sind Vincent Herring\, der Miles Davis-Saxophonist Steve Grossmann und Gitarrist Peter Bernstein zu hören. Für das Album „Good Times“ mit Charlie Mariano erhielt das Trio 2010 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.\nAuch Weltstars aus Pop und Klassik hat Martin Sasse begleitet\, darunter Johnny Logan\, Tommy Emmanuel und Chris de Burgh. Er trat mit Jose Carreras\, Luciano Pavarotti und Placido Domingo auf und spielte mit Sting und den Bochumer Symphonikern die Europatournee „Symphonicity“. Mit Helge Schneider\, Udo Jürgens und Udo Lindenberg gehören auch einige der größten deutschsprachigen Entertainer zu Sasses Spielpartnern.\nDer hochgelobte Film „Blue“\, der auf der „Jazzahead“ in Bremen uraufgeführt wurde\, begleitete über zwei Jahre Sasses Auftritte\, u. a. im legendären Jazzclub „Smalls“ in New York und im berühmten Annex Sound Studio in Tokio. Seine Konzertreisen haben Martin Sasse durch Europa und die USA geführt\, nach Japan und China\, nach Ägypten und in den Sudan. Er unterrichtet am Institut für Medien und Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Prof. Martin Sasse unterrichtet Jazz – Klavier und Jazzkomposition an der Folkwang Universität der Künste. \nMartin Gjakonovski\nDer mazedonische Jazz-Bassist Martin Gjakonovski (*1970\, Skopje) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Kontrabass. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter ist diplomierte Geigerin und Sängerin des Jazz-Vokal-Quartetts „IMPULSI“. Sein Vater\, der Komponist\, Arrangeur und Dirigent Dragan Gjakonovski-Špato gründete und leitete die Radio-Bigband von RTV-Skopje\, Mazedonien.\n1991 übersiedelte Martin Gjakonovski nach Köln\, um an der renommierten Kölner Musikhochschule bei Reiner Linke und Dieter Manderscheid Jazz-Bass zu studieren. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse bei Reggie Workman\, Arild Andersen\, John Clayton\, Mike Richmond und Eddie Gomez. Sein authentisches\, vielseitiges Spiel hat ihn in die verschiedensten Jazz-Szenen gebracht von Avantgarde über Mainstream bis World Music.\nSeit 27 Jahren in Deutschland hat er mehr als 120 CD-Produktionen mit unterschiedlichen Formationen aufgenommen\, u.a. mit erstklassigen Jazzmusikern aus Deutschland\, USA und Europa wie z.B. Dusko Goykovich\, Bob Berg\, Antonio Farao\, Lynne Arriale\, Adam Nussbaum\, Bob Franceschini\, Roy Hargrove\, Bojan Z und vielen anderen. Auch als E-Bassist hat er sich einen Namen gemacht\, u.a. mit Paul Shigihara\, Michael Sagmeister und der WDR Big Band.\nMartin Gjakonovski war 7 Jahre festes Mitglied im Trio der Deutschen Jazzlegende Paul Kuhn und gehört zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands. Er unterrichtet seit 3 Jahren an der Jazzabteilung der Musikhochschule Mainz.\nMartin Gjakonovski gilt als einer der profiliertesten Jazzbassisten Europas. \nDries Bijlsma\nDer Schlagzeuger Dries Bijlsma studierte am Rotterdamer Konservatorium. Mit seinem swingenden Stil gibt er der Rhythmus vor. Er spielte in den Bands von Rob van den Broeck und Jasper van ‚t Hof und begleitete u.a. Don Byas\, Mal Waldron\, Woody Shaw and Deborah Brown. \nBild: Lena Semmelroggen / Gerhard Richter \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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DESCRIPTION:Die Delbruegge Band spielt music for »Analogue Souls« – ist das Jazz? Blues? Soul? Filmmusik? Der Kölner Saxophonist Bernd Delbrügge verortet sie »irgendwo zwischen Duke Ellington\, Tom Waits und Clärchens Ballhaus« (mit einem Schuss Edgar Wallace). Der Sound der Delbruegge Band weist weit zurück in die Vergangenheit\, ohne je antiquiert zu klingen. \nBildquelle: Matthias Baus \n  \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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SUMMARY:Paul Heller – Andy Haderer Quintet
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SUMMARY:Brodersen Weindorf Quartett – Remember Lee Konitz
DESCRIPTION:Tickets im bistro verde unter 0221 93550417 oder info@walterscheidt.net \nKristina Brodersen – alto | Tobias Weindorf – piano | Christian Ramond – bass | Peter Weiss – drums \nIn diesem Quartett sind vier eigenständige Künstlerpersönlichkeiten am Werk\, die in ihrem Zusammenspiel Kreativität und ein großes Gespür für die Jazztradition beweisen.\nMit 14 Jahren lernte Kristina Brodersen auf einem Workshop ihren späteren Mentor Lee Konitz kennen. In den folgenden Jahren konnte sie ihn immer wieder erleben\, wenn er mit dem Tenorsaxofonisten Peter Decker und dessen Band Konzerte und Workshops gab. Privatunterricht sowie ein Besuch bei Lee in New York in den 90er Jahren waren weitere wichtige Inspirationen vor ihrem Musikstudium. Dadurch dass Lee neben New York seinen zweiten Wohnsitz in Köln hatte\, konnte sie den Kontakt zu Lee weiter aufrechterhalten. Durch gemeinsame Konzertbesuche\, Spaziergänge und den obligatorischen Kaffee bei Manufactum konnte sie stets an Lee´s musikalischen Gedanken teilhaben. Lee 2012 erneut in New York zu besuchen und ihn mehrmals im Blue Note zu erleben war nochmal ein besonderes Highlight für Kristina. Heute möchten wir uns an Lee erinnern und ihn feiern. Seine Kompositionen\, Stücke aus der Tristano-Schule und Originals\, die wir ihm gewidmet haben – und natürlich auch ein paar Standards die er immer so geliebt hat – wollen wir am heutigen Abend spielen. Kommt vorbei und erinnert Euch mit uns an den grossen Meister\, Lee Konitz! \nFoto: Robert Weiss \n\nDieser Eintrag wird Ihnen zur Verfügung gestellt vom Kölner BilderBogen – eines der beliebtesten Stadtmagazine in Köln. Ihr Termin fehlt? Einfach kostenlos einreichen: www.bilderbogen.de/eventeintrag
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